Person droht zu springen

Die Feuerwehr Malsch wurde zusammen mit der Drehleiter der Feuerwehr Ettlingen zu einem Objekt im Grünen Gärtel alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Person durch Einsatzkräfte der Polizei in der Wohnung gesichert und wurde von Polizei und Rettungsdienst betreut.

Kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr

19 Mai 2019
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Notfalltüröffnung

Durch die Integrierte Leitstelle Karlsruhe wurde die Einsatzabteilung Sulzbach und Malsch zu einer vermutlichen hilflosen Person in die Kelterstraße nach Sulzbach alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte einer verwirrte Person auf dem Dach des Hauses festgestellt werden. Durch die Feuerwehr wurde mittels Steckleiter und eines offenen Fensters, Zugang zur Wohnung geschaffen. Die Person wurde dann in der Wohnung von der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt.

18 Mai 2019
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First Responder

Eine auf dem Weihnachtsmarkt kollabierte Person wurde von der Feuerwehr bis zum eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt.

20 Dez 2018
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Zimmerbrand/Gebäudevollbrand

Die Freiwillige Feuerwehr Malsch wurde am Dienstagabend gegen 18:30 Uhr von der Integrierten Leitstelle in Karlsruhe mit dem Alarmstichwort „Zimmerbrand“ in die Albert-Schweizer-Straße alarmiert.

Der Brand brach vermutlich in einer Werkstatt oder der darüberliegenden Terrasse am ersten Obergeschoss aus und wanderte rasend schnell über die Wohnungen nach oben in den Dachstuhl des Mehrfamilienhauses. Schnell wurden erste Rohre in Stellung gebracht und mit ersten Löschmaßnahmen von Außen begonnen, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Ettlingen nachgefordert. Da schnell klar wurde, dass die verfügbaren Atemschutzgeräteträger sowie Atemschutzgeräte nicht ausreichen, wurde ein weiteres Löschfahrzeug der Feuerwehr Ettlingen mit Atemschutgeräteträgern sowie der Abrollbehälter Atemschutz der Feuerwehr Ettlingen nachgefordert um ausreichend Atemschutzgeräte zur Verfügung zu haben. Im weiteren Einsatzverlauf wurde ebenfalls eine weitere Drehleiter aus Durmersheim angefordert.

Beide Drehleitern unterstützten mit Wenderohren die Löscharbeiten von oben.

Der starke Wind sowie eine auf dem Dach verbaute Photovoltaikanlage erschwerte die Löschmaßnahmen ungemein. Um den Brand schneller unter Kontrolle zu bekommen wurde von der Einsatzleitung der  Einsatz von Schaum angeordnet. Hierzu wurde der Abrollbehälter Sonderlöschmittel der Feuerwehr Ettlingen zur Einsatzstelle beordert. Jedoch zogen sich die Löschmaßnahmen auch unter Einsatz von Schaum noch einige Zeit hin. Immer wieder loderten die Flammen an verschiedenen Stellen wieder auf. Über die Drehleitern wurde mit Einreißhaken die Dachhaut des Dachstuhles geöffnet um die Glutnester anschließen mit Löschwasser bzw. Löschschaum zu bekämpfen.

Wegen der starken Rauchentwicklung sowie des starken Windes wurde durch den Gefahrgutzug Lkr. Karlsruhe Süd Schadstoffmessungen in Malsch, Ettlingen West sowie den Ettlinger Stadtteilen Oberweier, Ettlingenweier und Bruchhausen durchgeführt. Hier wurde keine Erhöhten Werte in der Luft festgestellt, sodass der Einsatz des Gefahrgutzugs nach rund einer Stunde beendet werden konnte.

Während des Einsatzes wurden die Einsatzkräfte durch das DRK Malsch mit Getränken und einer Gulaschsuppe verpflegt. Hierzu recht Herzlichen Dank!

Von den insgesamt 16 Bewohnern des dreigeschossigen Wohnhauses war nach Eintreffen der Feuerwehr glücklicherweise niemand mehr im Gebäude. Allerdings mussten 10 Bewohner in umliegende Krankenhäuser verbracht werden, da bei ihnen ein Verdacht auf Rauchgasintoxikation bestand. Für die restlichen 6 Einwohner musste eine Unterbringung organisiert werden. Dies übernahm der stellvertretende Bürgermeister Werner Scherer, der ebenfalls an die Einsatzstelle geeilt war um sich ein Bild der Lage zu verschaffen.

Durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Malsch konnte der Leitstelle gegen 01:00 Uhr „Feuer schwarz“ gemeldet werden, sodass erste Kräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden konnten. Durch die reduzierten Kräfte der Feuerwehren Malsch und Ettlingen sowie den Drehleitern aus Ettlingen und Durmersheim wurde noch eine Brandwache in der Nacht gestellt um Nachlöscharbeiten durchzuführen. Auch die Drehleiter aus Durmersheim und Teile der Kräfte aus Ettlingen konnten gegen 02:00 Uhr aus dem Einsatz herausgelöst werden.

Gegen 06:00 Uhr wurden dann die Kräfte welche in der Nacht noch Nachlöscharbeiten durchführten durch neue ausgeruhte Einsatzkräfte abgelöst. Durch diese mussten noch den ganzen Mittwoch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden, da einige Glutnester wieder aufflammten.

Die Feuerwehren aus Malsch, Ettlingen und Durmersheim waren unter der Leitung des Kommandanten Gernot Schneider mit rund 10 Fahrzeugen und etwa 75 Einsatzkräften im Einsatz. Das DRK war unter der Leitung von Herrn Steitel mit rund 20 Personen vor Ort. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen und 4 Beamten an der Einsatzstelle. Die Kriminalpolizei war kurzzeitig auch mit 3 Kräften vor Ort.

30 Okt 2018
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Person in Wohnung

Die Abteilung Malsch wurde zu einer in hilfloser Lage befindlichen Person, welche die Tür nicht mehr selbstständig öffnen konnte in die Richard-Wagner-Straße alarmiert. Durch die Feuerwehr wurde die Tür mit Türöffnungswerkzeug geöffnet und die Person dem Rettungsdienst übergeben.

30 Okt 2018
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Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Person

In der Nacht auf Sonntag ereignete sich in der Murgtalstraße ein Verkehrsunfall bei dem sich ein Fahrer mit seinem Auto mehrfach überschlug und einige Meter hinter einer Böschung im Straßengraben auf dem Dach liegen blieb. Beim eintreffen der Feuerwehr wurde der Fahrer schon durch den Rettungsdienst im Rettungswagen versorgt.

Durch die Feuerwehr wurde die Unfallstelle für die Polizei und den Abschleppdienst ausgeleuchtet. Im weiteren Verlauf des Einsatzes mussten für die Bergung des PKW’s noch einige kleinere Bäume mittels Motorkettensäge entfernt werden.

30 Sep 2018
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Einsatzstelle ausleuchten

Die Kleinalarmgruppe wurde zum ausleuchten einer Einsatzstelle nach einem Verkehrsunfall alarmiert.

26 Sep 2018
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Verkehrsunfall mehrere eingeklemmte Personen

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntag den 16.09.18 gegen 20.45 Uhr auf der B3 zwischen Bruchhausen und Neumalsch. Bei dem Unfall waren zwei Fahrzeuge beteiligt. Drei Menschen wurden dabei schwerst verletzt und ein Mensch getötet. Ein kleiner Hund überlebte den Crash. Vier weitere Menschen die Zeugen des Unfalles waren, wurden von Notfallseelsorgern in einem Hotel in Malsch betreut.

Gegen 20.49 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Malsch mit dem Alarmstichwort „TH- VU mehrere Personen eingeklemmt“ von der Leitstelle in Karlsruhe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bot sich diesen ein Bild der Verwüstung. Auf einer Länge von zirka 65 Metern war die Straße mit Trümmerteilen von den Fahrzeugen übersät. Die beiden Fahrzeuge waren beide nach dem Aufprall in den Seitenstreifen geschleudert worden und dort liegen geblieben. In den Fahrzeugen waren je zwei Personen eingeklemmt und mussten von den Rettungskräften mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Drei der verunfallten Personen wurden, nach dem sie vom herbeigeilten Notarzt stabilisiert worden waren, mit schwersten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Der Zustand aller drei Personen muss kritisch gesehen werden. Leider konnte der Fahrzeugführerin vom zweiten Fahrzeug nicht mehr geholfen werden, sie verstarb noch an den Folgen ihrer schweren inneren Verletzungen am Unfallort.

Wie ist es zu diesem schweren Unfall gekommen? Nach Polizeiangaben hat ein Fahrzeug auf gerader Strecke in Höhe des Kieswerkes am Hardteck einen LKW überholt und den Gegenverkehr nicht bemerkt. Infolge kam es dann zu dieser schweren Kollision beider Fahrzeuge. Mit aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei der tödlich verletzten Person um den Unfallverursacher. Die B3 war bis nach Mitternacht in diesem Bereich voll gesperrt.

Einsatzleiter Gernot Schneider war mit 42 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Malsch im Einsatz. Der Rettungsdienst wurde vom organisatorischen Leiter Rettungsdienst Scott Gilmore und dem Leitendend Notarzt Christoph Nießner koordiniert. Sie waren mit insgesamt 23 Einsatzkräften zusammen mit der Notfallhilfe Malsch vor Ort und versorgten die verunfallten Personen. Über die Schadenshöhe und den genauen Unfallhergang konnten noch keine Aussagen getroffen werden. Dies wird sich in den nächsten Tage wenn die Ermittlungen durch die Polizei abgeschlossen sind herausstellen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Malsch haben sich nach Abschluss der Rettungsarbeiten noch im Feuerwehrhaus Malsch getroffen um über das Geschehene zu sprechen.

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe

16 Sep 2018
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Technische Hilfe für den Rettungsdienst

Durch die Einsatzabteilung Malsch wurde eine Besatzung des Rettungshubschraubers, der in der Nähe des Feuerwehrhauses landete, zum Einsatzort in die Adlerstraße gebracht.

25 Jul 2018
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Unwettereinsätze

Am Nachmittag des 11.06.18 zog gegen 16:30 Uhr ein kurzes Gewitter welches ca. 2,5h extremen Starkregen mit sich brachte über Malsch hinweg. Um 17:11 Uhr wurde die Kleinalarmgruppe zu einer Überflutung der Hansjakobstraße gerufen. Bei Erkundung vor Ort musste die Feuerwehr hier aber nicht tätigwerden.

Da keine Verbesserung der Unwetterlage abzusehen war und bei der Leitstelle in Karlsruhe weitere Einsatzstellen im Orstgebiet Malsch vorlagen wurde Vollalarm für alle Abteilungen der Feuerwehr Malsch ausgelöst sowie das Führungshaus in Malsch besetzt. Von hier wurden dann die weiteren  Einsätze koordieniert und an das nächste freie Fahrzeug weitergeleitet.

Insgesamt musste die Feuerwehr 23 Einsatzstellen abarbeiten bei welchen Keller ausgepumpt, Sandsäcke an die Einsatzstelle verbracht sowie überflutete Straßen und Wege kontrolliert werden mussten. An einer Einsatzstelle verletzte sich ein Hauseigentümer so schwer am Fuß, sodass er dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben werden musste.

Besonderer Dank gilt den Sozialen Diensten des DRK Malsch welche uns wieder schnell mit Ihrer leckeren Gulaschsuppe im Feuerwehrhaus Malsch verpflegte.

Gegen 22:00 Uhr waren dann alle Einsatzstellen duch die 62 eingesetzte Einsatzkräfte soweit abgearbeitet.

11 Jun 2018
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