Brand Menschenleben konkret in Gefahr

Durch die ELW Gruppe der Feuerwehr Malsch wurde die Einsatzleitung der Feuerwehr Ettlingen mit dem Einsatzleitwagen bei einem Brandeinsatz unterstützt.

Nähere Informationen auf der Homepage der Feuerwehr Ettlingen unter: www.ff-ettlingen.de

31 Jan 2020
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Gasgeruch

Die Feuerwehr Malsch wurde als Bestandteil des Gefahrgutzugs Landkreis Karlsruhe Süd nach Rheinstetten zu einer unklaren Gasauströmung im dortigen Hallenbad alarmiert.

Nach Rückmeldung der Feuerwehr Rheinstetten war ein eingreifen des Gefahrgutzugs nicht erforderlich sodass die alarmierten Kräfte am Standort verbleiben konnten.

14 Dez 2019
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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Die Einsatzabteilungen Malsch und Sulzbach wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Bundesautobahn 5 alarmiert. Der Pkw war mit hoher Geschwindigkeit von hinten unter einen Lkw gefahren wobei die Fahrerin des Wagens in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde.

Durch die Feuerwehr wurde für den Rettungsdienst ein Zugang geschaffen in dem man die Türen des Fahrzeugs entfernt hatte. Sowie der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt. Nach der Erstversorgung des Rettungsdienstes wurde die Person mittels hydraulischem Rettungsgerät schonend gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben.

12 Nov 2019
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Küchenbrand

Zu einem Küchenbrand alarmierte die Integrierte Leitstelle Karlsruhe die Einsatzkräfte der Feuerwehr Malsch um 11:32 Uhr in die Adlerstraße.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle drang schwarzer Rauch aus der Eingangstür sowie einem Fenster. Durch den Gruppenführer musste eine Frau aus dem verrauchten Bereich gerettet werden, diese versuchte den Brand in der Küche zu löschen und ließ sich auch nach mehrfacher Aufforderung eines Nachbarn die Wohnung zu verlassen, nicht davon abbringen. Durch den Nachbarn konnte eine weitere Familie welche sich in einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Hauses befand, gewarnt und ins Freie gebracht werden. Die Personen wurden anschließend dem Rettungsdienst zur Abklärung vorgestellt.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Brand im Bereich eines E-Herdes sowie des darüberliegenden Dunstabzugs durch einen Trupp unter Atemschutz abgelöscht.

Im Anschluss wurde die Küche mit der Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft.

06 Nov 2019
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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Einsatzabteilungen Malsch und Sulzbach auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Norden alarmiert.

Glücklicherweise wurde die Person im verunfallten Pkw welcher mit einem Lkw zusammen gestoßen ist nicht im Fahrzeug eingeklemmt und beim Eintreffen der Feuerwehr schon vom Rettungsdienst betreut.

Für die Feuerwehr beschränkte sich die Arbeit auf das Abklemmen der Batterie sowie das Auffangen von auslaufenden Betriebsmittel mittels Ölbindemittel.

18 Okt 2019
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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Durch die ILS-Karlsruhe wurde um kurz nach 4 Uhr die Einsatzabteilung Malsch und Sulzbach mit dem Alarmstichwort „VU eingeklemmte Person“ auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Nord alarmiert. Aus bisher ungeklärter Ursache kam ein Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn und kam nach mehreren Metern im Grünstreifen zum stehen. Von insgesamt 3 Personen im Fahrzeug konnten sich 2 Personen selbst befreien. Eine Person auf dem Rücksitz musste mittels schwerem hydraulischem Rettungsgerät von der Feuerwehr befreit werden. Alle 3 Personen wurden durch den Rettungsdienst und einem Notarzt versorgt. Die Feuerwehr leuchtet und sicherte die Einsatzstelle bis zum eintreffen des Abschleppdienstes ab.

08 Sep 2019
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Verkehrsunfall eingeklemmte Person

Die Einsatzabteilungen Malsch und Sulzbach wurden am späten Dienstag Vormittag zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die Bundesautobahn 5 alarmiert. Entgegen der Ersten Meldung wurde bei dem Unfall zwischen einem Sattelzug und einem Pkw keine Person eingeklemmt.

Durch die Feuerwehr wurde die Person bis zum eintreffen des Rettungsdienstes betreut, die Batterie abgeklemmt sowie der Brandschutz sichergestellt.

30 Jul 2019
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Rauchentwicklung im oder aus Gebäude

Ein Großbrand im Industriegebiet in Malsch (Kreis Karlsruhe) forderte am Montag ein Großaufgebot von über 170 Einsatzkräften. Die Rauchentwicklung war kilometerweit sichtbar. Betroffene Personen wurden gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Mehrere Trupps gingen daraufhin unter Atemschutz in das Gebäude vor und konnten einen Brand im Bereich der dortigen Sauna ausmachen. Der Brand hatte sich jedoch bereits über den Zwischenboden, bis unter die Dachhaut ausgebreitet. Im Innenangriff konnte daher keine Brandbekämpfung vollzogen werden, da durch den Zwischenboden und die Isolierung und Dämmmaterialien kein Zugang zum Brandherd möglich war.Die Freiwillige Feuerwehr Malsch wurde gegen 10 Uhr in die Daimlerstraße nach Malsch alarmiert. In einem dortigen „Swinger Club“ konnte beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr eine Rauchentwicklung im Gebäudeinneren festgestellt werden.

In der Folge wurde der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Ettlingen nachgefordert. Mit der Drehleiter wurde anschließend versucht von oben einen Zugang mittels Trennschleifer über die Blechverschalung der Dachhaut zu bekommen. Parallel hierzu wurde eine Riegelstellung zur direkt angrenzenden KFZ-Werkstatthalle aufgebaut.

Das Feuer breitete sich allerdings unter dem Dach rasend schnell aus und fraß sich durch die Dämmmaterialien, was eine starke, schwarze Rauchwolke zur Folge hatte. Die Rauchwolke setzte sich im Industriegebiet, der in der Nähe verlaufenden Autobahn A5 und den umliegenden Ortschaften fest in Windrichtung fest. Deshalb wurden die betroffenen Bewohner über Rundfunkdurchsagen gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und unbedingt in den Gebäuden zu bleiben. Auch über die Warn-App NINA wurde eine entsprechende Meldung veranlasst.

In diesem Zuge wurde auch der Gefahrgutzug mit der Messgruppe alarmiert. Dieser führte mehrere Messungen im Industriegebiet durch um eine Gefahr für die dort ansässigen Firmen im Betrieb auszuschließen. Mehrere direkt im Rauch liegende Firmen entschieden selbständig ihre Mitarbeiter für diesen Tag in den Feierabend zu schicken.

Für betroffene Personen, Anwohner und Firmenmitarbeiter wurde im Bürgerhaus in Malsch eine Sammelstelle eingerichtet. Dort wurden insgesamt 11 Mitarbeiter (Stand Montagnachmittag) mehrerer umliegender Firmen mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation behandelt.

Im weiteren Verlauf der Löscharbeiten wurden insgesamt zwei Bagger angefordert, welche an mehreren Stellen das Dach des Gebäudes einrissen. Anschließend konnte das Feuer aktiv bekämpft werden. Hierzu wurde auch die Drehleiter der Feuerwehr Durmersheim nachgefordert. Diese Maßnahme zeigte schnell Wirkung und der Brand konnte dadurch unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings bis in die späten Abendstunden hin. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist aktuell noch unbekannt. Die Kriminalpolizei hat zudem die Ermittlungen bzgl. der Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Malsch, Ettlingen und Rheinstetten. Der Gefahrgutzug war mit dem Messtrupp (bestehend aus: Feuerwehr Rheinstetten, Ettlingen-Bruchhausen & -Stadt, sowie Bretten) im Einsatz. Zur Überlandhilfe mit der Drehleiter und Atemschutzgeräteträgern alarmiert, wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Durmersheim, Rastatt und Muggensturm. Insgesamt waren etwa 120 Feuerwehreinsatzkräfte unter der Leitung des Einsatzleiters der Feuerwehr Malsch, Gernot Schneider, im Einsatz. Zusätzlich machten sich die beiden stellvertretenden Kreisbrandmeister Werner Rüssel und Jürgen Bordt ein Bild der Lage. Das Technische Hilfswerk Karlsruhe war mit einem Fachberater vor Ort.

Der Rettungsdienst war mit insgesamt vier Rettungswagen, einem Notarzt, zwei organisatorischen Leitern und einem leitenden Notarzt im Einsatz. Die Bereitschaften aus Malsch (+ Sozialer Dienst), Spessart, Ettlingen, Völkersbach und Bruchhausen waren ebenfalls vor Ort. Insgesamt waren hier 30 Rettungskräfte tätig. Die Polizei war mit etwa 20 Beamten im Einsatz.

Bericht und Bild: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe.

26 Nov 2018
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Verkehrsunfall mehrere eingeklemmte Personen

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntag den 16.09.18 gegen 20.45 Uhr auf der B3 zwischen Bruchhausen und Neumalsch. Bei dem Unfall waren zwei Fahrzeuge beteiligt. Drei Menschen wurden dabei schwerst verletzt und ein Mensch getötet. Ein kleiner Hund überlebte den Crash. Vier weitere Menschen die Zeugen des Unfalles waren, wurden von Notfallseelsorgern in einem Hotel in Malsch betreut.

Gegen 20.49 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Malsch mit dem Alarmstichwort „TH- VU mehrere Personen eingeklemmt“ von der Leitstelle in Karlsruhe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bot sich diesen ein Bild der Verwüstung. Auf einer Länge von zirka 65 Metern war die Straße mit Trümmerteilen von den Fahrzeugen übersät. Die beiden Fahrzeuge waren beide nach dem Aufprall in den Seitenstreifen geschleudert worden und dort liegen geblieben. In den Fahrzeugen waren je zwei Personen eingeklemmt und mussten von den Rettungskräften mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Drei der verunfallten Personen wurden, nach dem sie vom herbeigeilten Notarzt stabilisiert worden waren, mit schwersten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Der Zustand aller drei Personen muss kritisch gesehen werden. Leider konnte der Fahrzeugführerin vom zweiten Fahrzeug nicht mehr geholfen werden, sie verstarb noch an den Folgen ihrer schweren inneren Verletzungen am Unfallort.

Wie ist es zu diesem schweren Unfall gekommen? Nach Polizeiangaben hat ein Fahrzeug auf gerader Strecke in Höhe des Kieswerkes am Hardteck einen LKW überholt und den Gegenverkehr nicht bemerkt. Infolge kam es dann zu dieser schweren Kollision beider Fahrzeuge. Mit aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei der tödlich verletzten Person um den Unfallverursacher. Die B3 war bis nach Mitternacht in diesem Bereich voll gesperrt.

Einsatzleiter Gernot Schneider war mit 42 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Malsch im Einsatz. Der Rettungsdienst wurde vom organisatorischen Leiter Rettungsdienst Scott Gilmore und dem Leitendend Notarzt Christoph Nießner koordiniert. Sie waren mit insgesamt 23 Einsatzkräften zusammen mit der Notfallhilfe Malsch vor Ort und versorgten die verunfallten Personen. Über die Schadenshöhe und den genauen Unfallhergang konnten noch keine Aussagen getroffen werden. Dies wird sich in den nächsten Tage wenn die Ermittlungen durch die Polizei abgeschlossen sind herausstellen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Malsch haben sich nach Abschluss der Rettungsarbeiten noch im Feuerwehrhaus Malsch getroffen um über das Geschehene zu sprechen.

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe

16 Sep 2018
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Verkehrsunfall LKW Person eingeklemmt BAB 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Einsatzabteilung Malsch wurde um 15:07 zur Unterstützung der Feuerwehr Ettlingen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten LKW und einer eingeklemmter Person auf die Bundesautobahn alarmiert. Hier waren die genannten Schwerfahrzeuge miteinander kollidiert und in Brand geraten. Mehrere Trupps unter Atemschutz mussten zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. Um die  Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle sichern zu können, wurde mit den Tanklöschfahrzeugen beider Feuerwehren ein Pendelverkehr eingerichtet. Für eine Person kam leider jede Hilfe zu spät.

19 Jun 2018
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