Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Durch die ILS-Karlsruhe wurde um kurz nach 4 Uhr die Einsatzabteilung Malsch und Sulzbach mit dem Alarmstichwort „VU eingeklemmte Person“ auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Nord alarmiert. Aus bisher ungeklärter Ursache kam ein Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn und kam nach mehreren Metern im Grünstreifen zum stehen. Von insgesamt 3 Personen im Fahrzeug konnten sich 2 Personen selbst befreien. Eine Person auf dem Rücksitz musste mittels schwerem hydraulischem Rettungsgerät von der Feuerwehr befreit werden. Alle 3 Personen wurden durch den Rettungsdienst und einem Notarzt versorgt. Die Feuerwehr leuchtet und sicherte die Einsatzstelle bis zum eintreffen des Abschleppdienstes ab.

08 Sep 2019
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Verkehrsunfall eingeklemmte Person

Die Einsatzabteilungen Malsch und Sulzbach wurden am späten Dienstag Vormittag zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die Bundesautobahn 5 alarmiert. Entgegen der Ersten Meldung wurde bei dem Unfall zwischen einem Sattelzug und einem Pkw keine Person eingeklemmt.

Durch die Feuerwehr wurde die Person bis zum eintreffen des Rettungsdienstes betreut, die Batterie abgeklemmt sowie der Brandschutz sichergestellt.

30 Jul 2019
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Rauchentwicklung im oder aus Gebäude

Ein Großbrand im Industriegebiet in Malsch (Kreis Karlsruhe) forderte am Montag ein Großaufgebot von über 170 Einsatzkräften. Die Rauchentwicklung war kilometerweit sichtbar. Betroffene Personen wurden gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Mehrere Trupps gingen daraufhin unter Atemschutz in das Gebäude vor und konnten einen Brand im Bereich der dortigen Sauna ausmachen. Der Brand hatte sich jedoch bereits über den Zwischenboden, bis unter die Dachhaut ausgebreitet. Im Innenangriff konnte daher keine Brandbekämpfung vollzogen werden, da durch den Zwischenboden und die Isolierung und Dämmmaterialien kein Zugang zum Brandherd möglich war.Die Freiwillige Feuerwehr Malsch wurde gegen 10 Uhr in die Daimlerstraße nach Malsch alarmiert. In einem dortigen „Swinger Club“ konnte beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr eine Rauchentwicklung im Gebäudeinneren festgestellt werden.

In der Folge wurde der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Ettlingen nachgefordert. Mit der Drehleiter wurde anschließend versucht von oben einen Zugang mittels Trennschleifer über die Blechverschalung der Dachhaut zu bekommen. Parallel hierzu wurde eine Riegelstellung zur direkt angrenzenden KFZ-Werkstatthalle aufgebaut.

Das Feuer breitete sich allerdings unter dem Dach rasend schnell aus und fraß sich durch die Dämmmaterialien, was eine starke, schwarze Rauchwolke zur Folge hatte. Die Rauchwolke setzte sich im Industriegebiet, der in der Nähe verlaufenden Autobahn A5 und den umliegenden Ortschaften fest in Windrichtung fest. Deshalb wurden die betroffenen Bewohner über Rundfunkdurchsagen gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und unbedingt in den Gebäuden zu bleiben. Auch über die Warn-App NINA wurde eine entsprechende Meldung veranlasst.

In diesem Zuge wurde auch der Gefahrgutzug mit der Messgruppe alarmiert. Dieser führte mehrere Messungen im Industriegebiet durch um eine Gefahr für die dort ansässigen Firmen im Betrieb auszuschließen. Mehrere direkt im Rauch liegende Firmen entschieden selbständig ihre Mitarbeiter für diesen Tag in den Feierabend zu schicken.

Für betroffene Personen, Anwohner und Firmenmitarbeiter wurde im Bürgerhaus in Malsch eine Sammelstelle eingerichtet. Dort wurden insgesamt 11 Mitarbeiter (Stand Montagnachmittag) mehrerer umliegender Firmen mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation behandelt.

Im weiteren Verlauf der Löscharbeiten wurden insgesamt zwei Bagger angefordert, welche an mehreren Stellen das Dach des Gebäudes einrissen. Anschließend konnte das Feuer aktiv bekämpft werden. Hierzu wurde auch die Drehleiter der Feuerwehr Durmersheim nachgefordert. Diese Maßnahme zeigte schnell Wirkung und der Brand konnte dadurch unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings bis in die späten Abendstunden hin. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist aktuell noch unbekannt. Die Kriminalpolizei hat zudem die Ermittlungen bzgl. der Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Malsch, Ettlingen und Rheinstetten. Der Gefahrgutzug war mit dem Messtrupp (bestehend aus: Feuerwehr Rheinstetten, Ettlingen-Bruchhausen & -Stadt, sowie Bretten) im Einsatz. Zur Überlandhilfe mit der Drehleiter und Atemschutzgeräteträgern alarmiert, wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Durmersheim, Rastatt und Muggensturm. Insgesamt waren etwa 120 Feuerwehreinsatzkräfte unter der Leitung des Einsatzleiters der Feuerwehr Malsch, Gernot Schneider, im Einsatz. Zusätzlich machten sich die beiden stellvertretenden Kreisbrandmeister Werner Rüssel und Jürgen Bordt ein Bild der Lage. Das Technische Hilfswerk Karlsruhe war mit einem Fachberater vor Ort.

Der Rettungsdienst war mit insgesamt vier Rettungswagen, einem Notarzt, zwei organisatorischen Leitern und einem leitenden Notarzt im Einsatz. Die Bereitschaften aus Malsch (+ Sozialer Dienst), Spessart, Ettlingen, Völkersbach und Bruchhausen waren ebenfalls vor Ort. Insgesamt waren hier 30 Rettungskräfte tätig. Die Polizei war mit etwa 20 Beamten im Einsatz.

Bericht und Bild: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe.

26 Nov 2018
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Verkehrsunfall mehrere eingeklemmte Personen

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntag den 16.09.18 gegen 20.45 Uhr auf der B3 zwischen Bruchhausen und Neumalsch. Bei dem Unfall waren zwei Fahrzeuge beteiligt. Drei Menschen wurden dabei schwerst verletzt und ein Mensch getötet. Ein kleiner Hund überlebte den Crash. Vier weitere Menschen die Zeugen des Unfalles waren, wurden von Notfallseelsorgern in einem Hotel in Malsch betreut.

Gegen 20.49 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Malsch mit dem Alarmstichwort „TH- VU mehrere Personen eingeklemmt“ von der Leitstelle in Karlsruhe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bot sich diesen ein Bild der Verwüstung. Auf einer Länge von zirka 65 Metern war die Straße mit Trümmerteilen von den Fahrzeugen übersät. Die beiden Fahrzeuge waren beide nach dem Aufprall in den Seitenstreifen geschleudert worden und dort liegen geblieben. In den Fahrzeugen waren je zwei Personen eingeklemmt und mussten von den Rettungskräften mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Drei der verunfallten Personen wurden, nach dem sie vom herbeigeilten Notarzt stabilisiert worden waren, mit schwersten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Der Zustand aller drei Personen muss kritisch gesehen werden. Leider konnte der Fahrzeugführerin vom zweiten Fahrzeug nicht mehr geholfen werden, sie verstarb noch an den Folgen ihrer schweren inneren Verletzungen am Unfallort.

Wie ist es zu diesem schweren Unfall gekommen? Nach Polizeiangaben hat ein Fahrzeug auf gerader Strecke in Höhe des Kieswerkes am Hardteck einen LKW überholt und den Gegenverkehr nicht bemerkt. Infolge kam es dann zu dieser schweren Kollision beider Fahrzeuge. Mit aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei der tödlich verletzten Person um den Unfallverursacher. Die B3 war bis nach Mitternacht in diesem Bereich voll gesperrt.

Einsatzleiter Gernot Schneider war mit 42 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Malsch im Einsatz. Der Rettungsdienst wurde vom organisatorischen Leiter Rettungsdienst Scott Gilmore und dem Leitendend Notarzt Christoph Nießner koordiniert. Sie waren mit insgesamt 23 Einsatzkräften zusammen mit der Notfallhilfe Malsch vor Ort und versorgten die verunfallten Personen. Über die Schadenshöhe und den genauen Unfallhergang konnten noch keine Aussagen getroffen werden. Dies wird sich in den nächsten Tage wenn die Ermittlungen durch die Polizei abgeschlossen sind herausstellen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Malsch haben sich nach Abschluss der Rettungsarbeiten noch im Feuerwehrhaus Malsch getroffen um über das Geschehene zu sprechen.

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe

16 Sep 2018
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Verkehrsunfall LKW Person eingeklemmt BAB 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Einsatzabteilung Malsch wurde um 15:07 zur Unterstützung der Feuerwehr Ettlingen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten LKW und einer eingeklemmter Person auf die Bundesautobahn alarmiert. Hier waren die genannten Schwerfahrzeuge miteinander kollidiert und in Brand geraten. Mehrere Trupps unter Atemschutz mussten zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. Um die  Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle sichern zu können, wurde mit den Tanklöschfahrzeugen beider Feuerwehren ein Pendelverkehr eingerichtet. Für eine Person kam leider jede Hilfe zu spät.

19 Jun 2018
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Brand – Menschenleben konkret in Gefahr

Der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Malsch wurde zur Unterstützung der örtlichen Einsatzleitung der Feuerwehr Ettlingen  bei einem Wohnungsbrand nach Ettlingen-Schluttenbach alarmiert.

16 Jun 2018
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Rauchentwicklung im oder aus Gebäude

Um 08:13 Uhr wurde die Feuerwehr Malsch mit dem Stichwort Rauchentwicklung im oder aus Gebäude in die Friedrich Ebert Straße alarmiert.

Beim eintreffen des ersten Löschfahrzeugs drang dichter Rauch aus dem Eingangsbereich. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Erkundung in das Gebäude vor, welcher auch schnell zwei brennende Kühlschränke in einem Kellerraum feststellte. Der Brand wurde mit einem C-Rohr gelöscht.

Durch die hinzugerufenen Stadtwerke Ettlingen sowie die ENBW wurde das Gas sowie der Strom für das Gebäude abgeschalten.

Um den stark verrauchten Keller sowie das Treppenhaus rauchfrei zu bekommen wurden durch mehrere Trupps unter Atemschutz Abluftöffnungen geschaffen und das Gebäude mit mehreren Lüftern belüftet.

Nach Beendigung der Nachlöscharbeiten sowie Kontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera wurden die beiden Kühlgeräte durch 2 Trupps ins freie verbracht.

Gegen 11:40 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

16 Apr 2018
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Feuerschein

Ein stundenlanger Großeinsatz von zahlreichen Einsatzkräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei, forderte der Brand des Schützenhauses in Malsch in der Nacht auf Mittwoch.

Brand Schützenhaus Malsch

Gegen 22:30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Malsch und die Freiwillige Feuerwehr Ettlingen zu einem Gebäudevollbrand in das Schützenhaus nach Malsch alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung weithin sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich dann die Meldung. Das Schützenhaus mit Gaststätte stand in voller Ausdehnung in Brand. Die Flammen drohten auf den Schießstand und das Munitionslager, welches sich unmittelbar im rückwärtigen Bereich des Vereinsheimes befand, überzugreifen. Sofort wurde eine massive Brandbekämpfung über 5 C-Rohre im Außenangriff eingeleitet und eine Riegelstellung zu den angrenzenden Gebäudeteilen eingerichtet. Die Löscharbeiten zeigten rasch Wirkung und der Brand konnte eingedämmt werden.

Im Laufe der Brandbekämpfung stürzte das Dach des Schützenhauses teilweise ein. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden hin. Um den Wasserbedarf an der Einsatzstelle sicherstellen zu können, wurde eine kilometerlange Schlauchleitung verlegt. Zusätzlich zu den Löscharbeiten wurde im späteren Verlauf ebenfalls über das Wenderohr der Drehleiter der Feuerwehr Ettlingen von oben herab gelöscht.

Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen. Während des Großbrandes, kam es zu einem Paralleleinsatz in der Neudorfstraße in Malsch. Dort löste ein privater Rauchmelder in einer Wohnung aus. Hierbei handelte es sich jedoch glücklicherweise um einen Fehleinsatz.

Die Freiwillige Feuerwehr Malsch und die Freiwillige Feuerwehr Ettlingen waren mit insgesamt rund 60 Einsatzkräften unter der Leitung von Christian Kröner im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Zusätzlich war die DRK-Bereitschaft Malsch mit insgesamt etwa 15 Kräften unter der Leitung von Guido Benz im Einsatz. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Verletzt wurde niemand.

Bericht und Bild, Pressesprecher Kreisfeuerwehrverband Lkr. Karlsruhe, Fabian Geier

Während des Einsatzes wurden die Einsatzkräfte vom DRK Malsch mit Gulaschsuppe und Heißgetränken versorgt. Hierfür ein herzliches Dankeschön!

Die letzten Einsatzkräfte der Abteilung Malsch konnten den Einsatz gegen 16:15 Uhr beenden.

 

06 Feb 2018
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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Aufgrund des straken Sturms der vergangenen Nacht wurde die Kleinalarmgruppe der Feuerwehr Malsch zu einem umgestürzten Baum an der Bundestraße 3 alarmiert. Auf der Anfahrt kamen die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall mit zwei Beteiligten Pkw und einem Lkw im Kreuzungsbereich der L608 und der Daimlerstraße. Sofort wurde die Lage erkundet und weitere Kräfte nachalarmiert. Durch die Feuerwehr wurden zwei Personen bis zum eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt und betreut. Im weiteren Einsatzverlauf wurde eine Person in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und Notarzt schonend aus ihrem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und bis zum eintreffen eines Abschleppunternehmens abgesichert.

14 Dez 2017
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Wohnungsbrand

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Die ELW Gruppe der Feuerwehr Malsch wurde mit dem Alarmstichwort „Wohnungsbrand“ in die Pforzheimerstraße nach Ettlingen alarmiert. Der Einsatzleitwagen wurde zur Unterstützung der Führungsgruppe Ettlingen einsatzbereit gemacht.

22 Jan 2017
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