Privater Rauchmelder

Aufmerksame Anwohner hörten einen ausgelösten Rauchmelder. Daraufhin wurde um 00:42 Uhr die Feuerwehr Malsch mit allen vier Abteilungen mit dem Alarmstichwort „privater Rauchmelder“ in die Schwarzwaldstraße alarmiert.

Da bei der ersten Erkundung vor Ort nicht ganz klar war in welchem Haus oder Wohnung der Rauchmelder ausgelöst hatte musste durch mehrere Trupps die nähere Umgebung kontrolliert werden. Nachdem die Wohnung lokalisiert war, konnte die Wohnung kontrolliert werden.

Eine Auslöseursache konnte keine festgestellt werden. Kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr

10 Jul 2020
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unklare Rauchentwicklung im Freien

Wenige Minuten nach der Alarmierung zum Gefahrgutaustritt klein in der Thomas Dachser Straße wurden die Einsatzabteilungen Malsch und Sulzbach zu einem weiteren Einsatz in den Ortsteil Sulzbach alarmiert. Hier hatte ein Passant eine unklare strake Rauchentwicklung im Freien festgestellt und die Feuerwehr alarmiert.

Bei der Erkundung durch das Löschfahrzeug der Abteilung Sulzbach sowie eines der Abteilung Malsch konnte ein bewachtes Nutzfeuer festgestellt und der Einsatz beendet werden.

07 Jul 2020
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Gefahrstoffaustritt groß

Die Feuerwehr Malsch und der Gefahrgutzug Süd des Landkreises Karlsruhe wurden am späten Mittwochnachmittag von der Integrierten Leitstelle Karlsruhe zu einem Gefahrgutunfall ins Malscher Industriegebiet alarmiert.

Beim Verladen von Stückgütern in einen Transporter haben die bei der Spedition beschäftigen Arbeiter einen Flüssigkeitsaustritt auf der Ladefläche festgestellt. Der sofort hinzugezogene Schichtführer hat entschieden das Fahrzeug auf einem hinteren Teil des Betriebsgeländes abzustellen und die Feuerwehr zu alarmieren. Durch dieses umsichtige Vorgehen konnte vermieden werden, dass die austretenden Stoffe Menschen in der Lagehalle gefährden.

Als die Kräfte der Feuerwehr Malsch und der ebenfalls mit Kräften aus Ettlingen und Rheinstetten alarmierte Gefahrgutzug Süd an der Einsatzstelle eingetroffen waren, haben sie gleich zwei Gefahrgüter in verschiedenen Gebinden auf dem Kleintransporter vorgefunden. „Die beiden Stoffe können beim Austreten miteinander reagieren und es entstehen dann sehr gefährliche Chlorgase“ berichtet Dr. Olaf Häßler, Fachberater Chemie zu der Brisanz der vorgefundenen Lage. „Wir haben sofort Trupps in Chemikalienschutzanzügen zur Gasmessung und zur Erkundung eingesetzt“ erklärte Dr. Häßler weiter zum ersten Vorgehen der Einsatzkräfte.

Die Kräfte der Feuerwehr Malsch haben mit mehreren Löschfahrzeugen den Brandschutz sichergestellt und auch die Abwehr der eventuell auftretenden Chlorgase mit Hydroschildern vorbereitet. Schnell konnte festgestellt werden, dass nur ein 20 l Gebinde mit Schwefelsäure < 51 % defekt war und die anderen, intakten Gebinde verunreinigte. Mit Schutzanzügen ausgerüstete Feuerwehrkräfte des Gefahrgutzuges unter der Leitung von Zugführer Oliver Haunschild bargen die gesamte Ladung von der Ladefläche und brachten diese in bereitgestellten Bergefässern in Sicherheit. Diese Behälter wurden an die Spedition zur späteren Entsorgung übergeben.

Die Feuerwehr war unter der Leitung von Kommandant Gernot Schneider mit 48 Einsatzkräften vor Ort im Einsatz. Der Stellvertretende Kreisbrandmeister Bernd Molitor machte sich an der Einsatzstelle ein Bild von dem Schadensausmaß und der Arbeit der Rettungskräfte. Der Rettungsdienst war zu Absicherung der eingesetzten Feuerwehrleute mit einem Rettungswagen an der Einsatzstelle bereit. Verletzt hat sich bei dem Einsatz niemand. Die Polizei vom Revier Ettlingen war mit zwei Streifenwagenbesatzungen und einer Motorradstaffel im Einsatz.

Bericht: Pressesprecher Kreisfeurwehrverband Landkreis Karlsruhe

01 Jul 2020
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Auslösung einer Brandmeldeanlage

In einem Objekt im Malscher Industriegebiet löste die automatische Brandmeldeanlage aus.

Da den Einsatzkräften vor Ort kein Objektschlüssel des Neubaus vorlag, wurde ein Zugang über die Steckleiter durch ein Fenster geschaffen. Durch den Angriffstrupp wurde der Bereich des ausgelösten Melders kontrolliert und ein geplatzter Hydraulikschlauch festgestellt. Durch die Feuerwehr wurde das Öl abgeschiebert sowie das ausgelaufene Hydrauliköl mit Bindemittel abgebunden und aufgenommen.

31 Mai 2020
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Rauchentwicklung im oder aus Gebäude

Mit dem Alarmstichwort „Rauchentwicklung im oder aus Gebäude“ wurde die Feuerwehr Malsch mit allen vier Abteilungen in die Talstraße in den Ortsteil Waldprechtsweier alarmiert. Aufgrund der schlechten Wasserversorgung sowie der Lage des alten leerstehenden Fabrikgebäudes wurde ebenfalls die Drehleiter sowie das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Ettlingen alarmiert.

Durch die erst eintreffenden Kräfte der Abteilung Waldprechtsweier konnte ein Brand von Holzwolle und Stroh im inneren des Gebäudes festgestellt werden. Der Brand konnte von einem Trupp unter Atemschutz gelöscht werden.

Alle weiteren Kräfte waren in Bereitstellung im Bereich der Waldenfelshalle.

09 Mai 2020
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Arbeitseinsatz

Für die Gemeindeverwaltung wurde eine Sonderausgabe des Gemeindeanzeigers mit Informationen sowie Verhaltensregeln zum aktuellen Versammlungsverbot bzgl. des Covid-19 Virus in Malsch sowie den Ortsteilen verteilt.

22 Mrz 2020
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Brand Mülltonne im oder am Gebäude

Die Feuerwehr Malsch wurde mit allen Abteilungen zu einer brennende Hecke welche auf ein nahegelegnes Wohngebäude übergreifen zu drohte in die Dresdner-Straße alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die brennende Hecke schon weitestgehend durch den Besitzer abgelöscht. Durch die Feuerwehr wurden durch ein Trupp mit einem C-Rohr Nachlöscharbeiten durchgeführt.

16 Mrz 2020
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Auslaufen kleiner Mengen mindergefährlicher Stoff

Mit dem Alarmstichwort „Auslaufen kleiner Menge mindergefährlicher Stoff“ wurde die Einsatzabteilung Malsch in ein Malscher Logistikunternehmen alarmiert. Dort wurde beim öffnen einer sogenannten Wechselbrücke das auslaufen einer unbekannten Flüssigkeit festgestellt, die Wechselbrücke wieder verschlossen und umgehend die Feuerwehr verständigt. Beide Mitarbeiter welche vermutlich mit dem Stoff in Berührung gekommen sind und schon Haut Reizungen aufzeigten wurden umgehend dem Rettungsdienst zur weiteren Abklärung vorgestellt.

Durch die Feuerwehr wurde die Wechselbrücke unter Atemschutz geöffnet und ein beschädigter Kanister mit 95 prozentiger Schwefelsäure festgestellt. Die kontaminierte Ladefläche wurde in erster Instanz mit Chemiekalienbinder abgestreut sowie ein Fachberater Chemie nachgefordert.

Nach Abstimmung mit dem Fachberater sowie dem Betreiber wurden die nicht kontaminierten Pakete von zwei Trupps unter Atemschutz in leichten Chemikalienschutzanzügen in eine andere Wechselbrücke umgeladen. Im weiteren Einsatzverlauf wurden dann die kontaminierten Pakete gesammelt und in einem speziellen Gefahrgutlager des Unternehmens bis zum Eintreffen eines Entsorgungsunternehmens zwischengelagert.

Nach ca. 5 Stunden konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden.

Die Feuerwehr Malsch möchte sich auf diesem Weg noch bei den Sozialen Diensten des DRK Malsch für die wieder sehr gute Verpflegung nach dem Einsatz bedanken.

05 Mrz 2020
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unklarer Feuerschein im Freien/Waldbrand groß

Die Freiwillige Malsch wurde am Sonntagabend gegen 19:50 Uhr zunächst mit dem Einsatzstichwort „unklare Rauchentwicklung im Freien“ von der Integrierten Leitstelle in Karlsruhe in ein Waldgebiet beim Bruchweg, zwischen Malsch und Muggensturm, alarmiert. Aufgrund des erhöhten Notrufaufkommens wurde wenig später das Alarmstichwort auf „Waldbrand Groß“ erhöht.

Nach den ersten Erkundungen standen auf einer Wiese mehrere Holzlager mit rund 35 Ster Holz sowie ein Bauwagen bereits in Vollbrand. Ein weiteres Holzlager konnte von den Kräften der Feuerwehr erfolgreich vor den Flammen abgeschirmt werden. Die Flammen drohten auch auf mehrere Bäume in unmittelbarer Nähe des Waldes überzugreifen. Der aufkommende Wind drückte die Flammen glücklicherweise in die entgegengesetzte Richtung wodurch sich der Brand nicht weiter in Richtung Wald ausbreitete und die Bäume nur leicht in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Aufgrund der erschwerten Anfahrt der Löschfahrzeuge auf den schmalen und steilen Feldwegen entschied man sich zunächst aus einem entfernteren Punkt die Schläuche für die Wasserversorgung bergauf zu verlegen und mit mehreren Löschfahrzeugen einen Pendelverkehr einzurichten um erste Löschmaßnahmen einleiten zu können. Hierzu wurden weitere Löschfahrzeuge aus Ettlingen, Muggensturm und Rastatt nachgefordert.

Zeitgleich wurde eine Wasserversorgung vom Ortsrand Malsch bis zur Einsatzstelle aufgebaut. Hier musste ein Höhenunterschied von etwa 50 Höhenmetern auf einer Strecke von zirka 1.500 Metern überwunden werden. Auf dem gesamten Weg wurden sechs Pumpen eingebaut, damit das Wasser auch dort ankommt, wo es dringend benötigt wurde. Der Weg zur Einsatzstelle wurde zusätzlich mit einem Lichtmastanhänger sowie mehren Stativen mit Strahlern ausgeleuchtet.

Nachdem an der Brandstelle das nötige Wasser zur Verfügung stand wurde intensiv mit den Löschmaßnahmen begonnen. Die Holzstapel wurden hierbei von den Atemschutzgeräteträgern auseinandergezogen und abgelöscht. Neben der Hitze des Brandes waren die für einen Februar recht hohen Außentemperaturen eine zusätzliche Herausforderung für die PA-Träger. Die Einsatzkräfte wurden über die gesamte Einsatzdauer mit Getränken versorgt.

Nach rund drei Stunden konnten die Löschmaßnahmen beendet und mit dem Rückbau der Schläuche sowie der Gerätschaften begonnen werden.

Die Feuerwehren aus Malsch, Ettlingen, Muggensturm und Rastatt waren mit 12 Fahrzeugen und rund 80 Einsatzkräften unter der Leitung des Malscher Kommandanten Gernot Schneider mehrere Stunden im Einsatz. Der Stellvertretende Kreisbrandmeister Dominik Wolf sowie der Bürgermeister Elmar Himmel waren an die Einsatzstelle gekommen um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Der Bürgermeister lobte die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Wehren.

Die Polizei war ebenfalls mit mehren Streifenwagen vor Ort.

Bericht: Pressesprecher, KFV Karlsruhe

16 Feb 2020
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Unwetterlage

Das angesagte Sturmtief Sabine wütete ab ca. 5:00 Uhr mit Sturm- und Orkanböen bis in den frühen Nachmittag über Malsch. Im Ortsgebiet Malsch sowie den Ortsteilen Sulzbach, Waldprechtsweier sowie Völkersbach mussten insgesamt 24 Einsatzstellen abgearbeitet werden bei welchen umgestürzte Bäume welche Straßen und Wege blockierten entfernt sowie lose und umherfliegende Teile gesichert werden mussten.

10 Feb 2020
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