Auslösung einer Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Malsch wurde mit allen 4 Abteilungen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Malscher Industriegebiet alarmiert. Nach erster Erkundung konnten in einer Küche angebrannte Speisen festgestellt werden. Das Gebäude wurde von der Feuerwehr belüftet.

15 Feb 2019
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Privater Rauchmelder

Die Feuerwehr Malsch wurde mit allen 4 Abteilungen zu einem ausglösten privaten Rauchmelder in den Ortsteil Sulzbach alarmiert. Durch die ersten Einsatzkräfte konnte ein Schmorbrand an einem Herd abgelöscht werden. Ebenfalls wurde das Gebäude nach den Löscharbeiten belüftet.

14 Feb 2019
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Technische Hilfe klein

Die Einsatzabteilung Völkersbach wurde zu einer Technischen Hilfeleistung klein für die Polizei in die Schwarzwaldhochstraße alarmiert. Durch die Feuerwehr musste ein aufgesprengter Zigarettenautomat abgebaut werden und wurde an die Polizei übergeben.

10 Feb 2019
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Privater Rauchmelder

Durch einen ausgelösten privaten Rauchmelder wurde die Feuerwehr Malsch mit allen 4 Abteilungen in die Adlerstraße nach Malsch alarmiert. Durch die Feuerwehr musste die Wohnungstür mittels Brechwerkzeug geöffnet werden. Nach Erkundung der Wohnung wurde der Rauchmelder durch Wasserdampf ausgelöst.

08 Feb 2019
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Arbeitseinsatz

Durch die Feuerwehr Malsch wurde im Malscher Industriegebiet eine neue Branmeldeanlage in Betrieb genommen.

06 Feb 2019
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Person in Wohnung

Durch eine aufmerksame Anwohnerin wurde die Einsatzabteilung Malsch zu einer hilflosen Person in die Erfurterstraße alarmiert. Auf einem Balkon befand sich eine hilflose Person, durch die Feuerwehr wurde die Person Erstversorgt und Zugang zur Wohnung geschaffen. Ebenfalls leistete die Feuerwehr Tragehilfe für den Rettungsdienst.

20 Jan 2019
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Unklare Lage

Ein verdächtiger Geruch in einem Paket-Verteilerzentrum im Industriegebiet in Malsch forderte am Dienstagmorgen einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst. Zwei Mitarbeiter mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Gegen 8 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle Karlsruhe einen Notruf aus dem Paket-Verteilerzentrum in der Siemensstraße in Malsch. Ein Mitarbeiter klagte über Kreislaufbeschwerden und Unwohlsein, aufgrund eines unangenehmen Geruches.

Die Freiwillige Feuerwehr Malsch und der Rettungsdienst wurden daraufhin alarmiert um sich die unklare Lage vor Ort anzuschauen. Beim Eintreffen konnte auch durch die Einsatzkräfte ein unangenehmer Geruch bestätigt werden. Wie sich dann herausstellte, war dieser bereits am Vortag einigen Mitarbeitern aufgefallen.

Da es vor Ort zunächst keinen Anhaltspunkt für die Geruchsbelästigung gab, wurde der Messtrupp und kurz darauf der Gefahrgutzug Karlsruhe Land Süd alarmiert. Parallel hierzu wurde der Bereich geräumt und alle Mitarbeiter in einem Aufenthaltsraum vom Rettungsdienst in Augenschein genommen. Hiervon hatte aber glücklicherweise keiner gesundheitliche Beschwerden.

Nach dem Eintreffen der Kräfte des Gefahrgutzuges ging ein Trupp mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) vor. Die durchgeführten Messungen verliefen alle negativ, sodass der akute Austritt eines Gefahrgutes zunächst ausgeschlossen werden konnte.

Nach und nach wurden verschiedene Pakete, welche Beschädigungen oder besondere Kennzeichnungen aufwiesen, genauer kontrolliert. Die Kontrolle dieser Pakete ergab jedoch keinen Aufschluss auf die Geruchsbelästigung, welche in der Zwischenzeit durch die Schaffung von Abluftöffnungen bereits nachgelassen hatte.

Schließlich kam der Verdacht, dass der Geruch aus dem sogenannten „Havarieraum“ des Verteilerzentrums kommen könnte. Dort landen alltäglich die Pakete, welche starke Beschädigungen oder Flüssigkeitsaustritt aufweisen. Dieser Verdacht konnte schließlich bestätigt werden. Der CSA-Trupp konnte ein Paket ins Freie bringen, in welchem sich Maschinenreiniger befanden, welche zu einer starken und in dieser Menge unangenehmen Geruchsbelästigung führten. Das Paket wurde der Polizei zur weiteren Ermittlung übergeben.

Die Feuerwehr war neben der örtlichen Feuerwehr Malsch auch mit dem Gefahrgutzug, welcher sich aus folgenden Komponenten zusammensetzt: Feuerwehr Ettlingen (Abteilungen Bruchhausen und Ettlingen Stadt), Feuerwehr Rheinstetten (Abteilungen Rheinstetten und Neuburgweier) und Feuerwehr Malsch (Abteilungen Malsch, Sulzbach, Völkersbach und Waldprechtsweier), unter der Leitung des Malscher Kommandanten Gernot Schneider mit 36 Einsatzkräften rund 3,5 Stunden im Einsatz.

Der Rettungsdienst war mit 3 Rettungswagen, einem Notarzt, der Notfallhilfe und Bereitschaft Malsch, sowie der Abteilung „Soziale Dienste“ der DRK-Bereitschaft Malsch mit 15 Einsatzkräften vor Ort. Zusätzlich war der organisatorische Leiter Matthias Wahl und der leitende Notarzt Dr. Christoph Nießner vor Ort.

Neben dem Mitarbeiter, welcher in ein Klinikum eingeliefert werden musste, hatte sich auch ein weiterer Mitarbeiter gemeldet, welcher am Vortag im Verteilerzentrum beschäftigt war. Er hat sich ebenfalls wegen Kreislaufbeschwerden und Übelkeit in ärztliche Behandlung gegeben. Die DRK Bereitschaft (+ soziale Dienste) versorgten die Einsatzkräfte mit warmen Getränken und Snacks.

Die Polizei war mit mehreren Streifenwagenbesatzungen und Beamten der Kriminalpolizei vor Ort.

Quelle: Bericht des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Karlsruhe

 

15 Jan 2019
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unklarer Feuerschein im Freien

Die Abteilungen Waldprechtsweier und Malsch wurden zu einem unklaren Feuerschein welcher stetig größer wurde in die Herrenstraße im Ortsteil Waldprechtsweier alarmiert. Nach Erkundung der ersten Kräfte vor Ort konnte ein Reißighaufen/Gebüschbrand auf ca. 5×5 Meter festgestellt werden. Dieser wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz abgelöscht sowie mit einem Dunghacken auseinadergezogen und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Des weiteren wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet.

18 Dez 2018
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Rauchentwicklung im oder aus Gebäude

Ein Großbrand im Industriegebiet in Malsch (Kreis Karlsruhe) forderte am Montag ein Großaufgebot von über 170 Einsatzkräften. Die Rauchentwicklung war kilometerweit sichtbar. Betroffene Personen wurden gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Mehrere Trupps gingen daraufhin unter Atemschutz in das Gebäude vor und konnten einen Brand im Bereich der dortigen Sauna ausmachen. Der Brand hatte sich jedoch bereits über den Zwischenboden, bis unter die Dachhaut ausgebreitet. Im Innenangriff konnte daher keine Brandbekämpfung vollzogen werden, da durch den Zwischenboden und die Isolierung und Dämmmaterialien kein Zugang zum Brandherd möglich war.Die Freiwillige Feuerwehr Malsch wurde gegen 10 Uhr in die Daimlerstraße nach Malsch alarmiert. In einem dortigen „Swinger Club“ konnte beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr eine Rauchentwicklung im Gebäudeinneren festgestellt werden.

In der Folge wurde der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Ettlingen nachgefordert. Mit der Drehleiter wurde anschließend versucht von oben einen Zugang mittels Trennschleifer über die Blechverschalung der Dachhaut zu bekommen. Parallel hierzu wurde eine Riegelstellung zur direkt angrenzenden KFZ-Werkstatthalle aufgebaut.

Das Feuer breitete sich allerdings unter dem Dach rasend schnell aus und fraß sich durch die Dämmmaterialien, was eine starke, schwarze Rauchwolke zur Folge hatte. Die Rauchwolke setzte sich im Industriegebiet, der in der Nähe verlaufenden Autobahn A5 und den umliegenden Ortschaften fest in Windrichtung fest. Deshalb wurden die betroffenen Bewohner über Rundfunkdurchsagen gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und unbedingt in den Gebäuden zu bleiben. Auch über die Warn-App NINA wurde eine entsprechende Meldung veranlasst.

In diesem Zuge wurde auch der Gefahrgutzug mit der Messgruppe alarmiert. Dieser führte mehrere Messungen im Industriegebiet durch um eine Gefahr für die dort ansässigen Firmen im Betrieb auszuschließen. Mehrere direkt im Rauch liegende Firmen entschieden selbständig ihre Mitarbeiter für diesen Tag in den Feierabend zu schicken.

Für betroffene Personen, Anwohner und Firmenmitarbeiter wurde im Bürgerhaus in Malsch eine Sammelstelle eingerichtet. Dort wurden insgesamt 11 Mitarbeiter (Stand Montagnachmittag) mehrerer umliegender Firmen mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation behandelt.

Im weiteren Verlauf der Löscharbeiten wurden insgesamt zwei Bagger angefordert, welche an mehreren Stellen das Dach des Gebäudes einrissen. Anschließend konnte das Feuer aktiv bekämpft werden. Hierzu wurde auch die Drehleiter der Feuerwehr Durmersheim nachgefordert. Diese Maßnahme zeigte schnell Wirkung und der Brand konnte dadurch unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings bis in die späten Abendstunden hin. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist aktuell noch unbekannt. Die Kriminalpolizei hat zudem die Ermittlungen bzgl. der Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Malsch, Ettlingen und Rheinstetten. Der Gefahrgutzug war mit dem Messtrupp (bestehend aus: Feuerwehr Rheinstetten, Ettlingen-Bruchhausen & -Stadt, sowie Bretten) im Einsatz. Zur Überlandhilfe mit der Drehleiter und Atemschutzgeräteträgern alarmiert, wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Durmersheim, Rastatt und Muggensturm. Insgesamt waren etwa 120 Feuerwehreinsatzkräfte unter der Leitung des Einsatzleiters der Feuerwehr Malsch, Gernot Schneider, im Einsatz. Zusätzlich machten sich die beiden stellvertretenden Kreisbrandmeister Werner Rüssel und Jürgen Bordt ein Bild der Lage. Das Technische Hilfswerk Karlsruhe war mit einem Fachberater vor Ort.

Der Rettungsdienst war mit insgesamt vier Rettungswagen, einem Notarzt, zwei organisatorischen Leitern und einem leitenden Notarzt im Einsatz. Die Bereitschaften aus Malsch (+ Sozialer Dienst), Spessart, Ettlingen, Völkersbach und Bruchhausen waren ebenfalls vor Ort. Insgesamt waren hier 30 Rettungskräfte tätig. Die Polizei war mit etwa 20 Beamten im Einsatz.

Bericht und Bild: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe.

26 Nov 2018
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Absperrmaßnahmen

Durch die Abteilung Sulzbach wurde der Sankt Martins Umzug im Ortsteil Sulzbach abgesichert

11 Nov 2018
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